Darf man den Gästen die Hochzeitsgeschenke vorschreiben?
28. Januar 2011 von Hochzeitsfee
Darf man? Kann man? Soll man? Es ist stets eine ambivalente Sache mit dem Schenken: Einerseits möchte man überrascht werden – andererseits genau das bekommen, was man sich wirklich wünscht. Und dann möchte man auch nicht aufdringlich wirken oder bestimmend, die Gäste sollen sich schließlich zu nichts genötigt fühlen. Aber drei Toaster sind nun mal zwei zu viele. Und wenn der vierte Toaster die Sammlung schließlich komplett macht, möchte Braut nur noch schreien.

Foto: Dualit Vario
Mit einem Hochzeitstisch geht man jeder Gefahr aus dem Weg, unhöflich zu wirken. Und viele Gäste sind ziemlich froh, wenn sie wissen, dass sie beim Schenken nichts falsch machen können. Jeder Klick ist ein Treffer. Der Hochzeitstisch ist obendrein kostenfrei - und wenn es doch ein traditioneller Toaster sein soll, wird er ganz schnell zur Wunschliste hinzugefügt. Manchmal kann das Leben eben einfach einfach ein…


Seh ich auch so, auch wenn der rosa Toaster oben wirklich herzig ist. Ein Brautpaar muss noch viele Dinge anschaffen und so eine Hochzeit geht ganz schön ins Geld. Die Überraschung bleibt ja trotzdem, man weiß ja nicht wer einem was schenkt und ob man die Sachen überhaupt bekommt.
Ich finde eine Hochzeitsgeschenkeliste online zu erstellen, wo Freunde und Familie Zugriff haben, ideal. Somit können Familie und Freunde immer genau das Richtige schenken und man selbst bekommt nichts mehr doppelt oder dreifach.
Mit Hilfe eines Online-Hochzeitstischs bleiben man von unnötiger Aussteuer wie Kochtöpfe, Mixer, Blumenvasen etc. verschont.